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Pressen aller CD-Formate (Durchmesser 120 mm):
CD-A, CD-i, CD-i Ready, CD-ROM, CD-ROM XA, mixed Mode, CD-Video, CD-Photo, CD-Extra, Multi Sesion
Metallisierung
Glänzende Schichte die die Datenlesenden Laserstrahlen zurückwirft (silberne oder goldene Farbe)
Qualität
- wir testen die technischen Parameter aller hergestellten CDs
- hundertprozentige visuelle Kontrolle über den Aufdruck
- hundertprozentige Verifizierung der Daten (in entsprechenden Formaten)
Parameter der Materialien die zur Herstellung der CDs angewendet werden.
Pressen von Disks ist ein Prozess der aus vielen Entwicklungsstufen besteht. Die erste heißt Premastering - man schafft eine "Mutter-CD".
Es ist eine CD-R, die auf einem traditionellen Brenner hergestellt wird. Auf der Basis von dieser CD-R stellt man eine Matrize her. Diese Etappe wird Mastering genannt. Matrize ist ein Abguß der CD aus der Zinklegierung. Dieser Prozess ist sehr bedeutend, denn davon hängt die Qualität der ganzen Auflage der CDs ab. Die Matrize wird in einem Labor in sehr sterilen Umständen in einer Vakuumkammer hergestellt. Folgende Etappe ist das Pressen. Die CD entsteht in einer Form als Folge von Einspritzung des aufgetauten Granulats. Dann wird auf mechanische Weise die Matrize abgedrückt. Man muß noch die silberne Metallauflage und den Lack (Schutzfunktion) auflegen. Die CD kann nach der automatischen Qualitätskontrolle (schicksalshafte Lichtreflexion von ein paar Millionen Punkten) als ein vollwertiges Produkt betracht werden. Die letzte Etappe ist der Aufdruck, dazu werden Siebdruckmaschinen verwendet die bis zu sechs Farben, mit einer Geschwindigkeit, die bis zu 4000 CDs auf die Stunde kommt, drucken. Zum Disk-Aufdruck verwendet man hochwertige Farben, die mit UV-Strahlung gehärtet werden. Nach dieser Etappe bekommt man ein fertiges Produkt - CD.
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